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Sonntag, 13. November 2011

Media Markt Preiswahnsinn Facebook Team

Hallo liebe Leser,

Kommunikation geht anders! Vor meinem Urlaub hatte ich versucht etwas Licht in die aktuelle Werbekampagne von Media Markt zu bringen. Offensichtlich bin ich gescheitert. Nachdem ich meine Artikel auf der Media Markt Deutschland Facebook Seite gepostet hatte, wurde mir vom Social Media Team ein Job bei MM als Fachverkäufer angeboten.
Das war eigentlich nicht, was ich mir erhofft hatte, aber wieder mal eine einmalige Möglichkeit MM zu testen.

Lest hier den Konversationsverlauf auf Facebook:

Für mich ist das Social Media Team von Media Markt einfach überflüssig! 
Sie richten mehr Schaden an, als das sie gutes tun. 

Auf anderen Facebook Seiten, von Unternehmen, findet ein Dialog statt. Ein User stellt eine Frage und diese wird dort auch beantwortet. 
Bei MM jedoch wird immer nur ausgewichen und darauf hingewiesen, dass man doch bitte bei dem nächsten Markt anrufen soll. Selbst die einfache Frage, was ein neues PC-Spiel wie Call of Duty: MW3 für die PS3 kosten wird, kann höchstens einen Tag vor Erscheinung beantwortet werden....

Für mich muss die Facebook Seite eines Unternehmens so laufen, wie es bei DriveNow von BMW der Fall ist. Dort kann man sehen, wie schnell und kompetent mit den Nutzern interagiert wird.


Lieber Media Markt Konzern, feuert bitte Euer momentanes Social Media Team und stellt kompetente Menschen ein! Nehmt Euch ein Beispiel an DriveNow.

Mein Fazit:

Die Erfahrung, die ich mit Media Markt über das Internet gemacht habe, hat bei mir einen so negativen Eindruck hinterlassen, dass ich auf längere Zeit nichts mehr bei MM oder Saturn kaufen werde. 

Erzählt mir gerne Eure Erfahrungen mit Media Markt in den Kommentaren.

Euer Mooperface


Samstag, 8. Oktober 2011

BMW Carsharing DriveNow Berlin

Hier das Video zum Artikel:


Heute habe ich das Carsharing von BMW ausprobiert. In der Stadt hatte ich einen QR-Code entdeckt, den ich dann sogleich ausprobierte. Damit gelangte ich auf die DriveNow Registrierung. Schnell waren meine Daten eingegeben. Nun musste ich nur noch bei Sixt vorbeischauen, um die Registrierung abzuschließen. In der Leipziger Strasse bekam ich dann meinen Chip auf meinen Führerschein geklebt und als einer der 500 ersten DriveNow Nutzer in Berlin noch 90 Freiminuten obendrauf. Danke BMW.

Bereits draußen auf der Strasse konnte ich in der DriveNow-App für das iPhone meine Freiminuten einsehen. Die IT läuft also einwandfrei. Heute dann endlich der ultimative DriveNow Test.  Jede Menge Wäsche musste von A nach B transportiert werden. In Bus und Bahn ein Alptraum, deswegen muss ein Auto her. Über die DriveNow-App habe ich gleich ein paar Autos in meiner Nähe gefunden und auch gleich einen MINI ganz einfach für mich reserviert.


Ein paar Minuten zu Fuss später stand er dann vor mir:


Kurz kontrolliert ob der Wagen keine Beulen oder Schrammen aufweist und mit dem Führerschein aufgeschlossen. Dann noch schnell die Wäsche im Kofferraum verstaut.


Dann nur noch reinsetzten, Deine Pin-Nummer eintippen, das Ziel im Navi eingeben und losfahren.
Gesagt getan. Ging alles super einfach und komfortabel. Nur die weibliche Stimme vom Navi ist nicht unbedingt sexy. Dafür berechnet das System schnell den Weg und zickt auch nicht rum, wenn man mal etwas anders fährt. 
Meiner Freundin und mir hat die Fahrt so gut gefallen, dass wir auf dem Rückweg, wo wir eigentlich wieder Bahn und Bus nehmen wollten, dann doch wieder den Mini genommen haben. 

Nach jeder Fahrt bekommt man dann auch gleich eine Mail mit der Rechnung. Für mich waren die beiden Fahrten zwar kostenlos, aber wenn ich hätte zahlen müssen, dann wären es pro Fahrt ca. 7€ gewesen. Mit einem Taxi wären es pro Fahrt mindestens 15€. 

Mein Fazit:

Carsharing in einer Großstadt macht richtig Sinn. Ich persönlich brauche so selten ein Auto, dass es sich einfach nicht lohnt eins zu besitzen. Durch DriveNow habe ich die Freiheit, wann immer ich will ein klasse Auto zu nutzen. Die Technik funktioniert super und die Autos sind top! Diesmal war es der MINI, vielleicht der 1er BMW beim nächsten Mal. Ich kann DriveNow allen Berlinern, die kein Auto besitzen aber manchmal gerne eins hätten wärmstens ans Herz legen. Vielleicht wird die Navi-Stimme in Zukunft etwas sexier.






Also schnell oben auf den Link klicken und registrieren,

Eurer Mooperface


Donnerstag, 6. Oktober 2011

Steve Jobs RIP

Lieber Steve,

die Welt hat mit Dir einen großen Visionär und Innovator verloren.
Wir danken Dir für all die Dinge, die Du geschaffen hast.

Du bleibst unvergessen als der wohl charismatischste CEO der Welt. Mit Pixar hast Du uns zum lachen gebracht und mit Apple hast Du Millionen von Menschen das Leben erleichtert und bereichert.

Mein Beileid gilt Deiner Frau Laurene und Deiner Familie. Mögest Du in Frieden ruhen.

Auf Macrumors gibt es mehr Informationen und Nachrufe:

http://www.macrumors.com/2011/10/05/steve-jobs-has-passed-away/



Nachtrag:

Ich habe hier noch einen sehr schönen Blog-Artikel gefunden:
Thank You Steve

Samstag, 1. Oktober 2011

iPhone 5 features "Assistant"

Endlich ist es soweit, denn am 4ten Oktober wird das nächste iPhone der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Spekulationen überschlagen sich bereits. Unzählige "Mock-Ups" sind im Umlauf. Was wird Apple diesmal revolutionär innovatives präsentieren? Ich zeige Euch hier keine spekulativen Bilder, dafür stelle ich Euch vor, was wirklich kommen wird:

iOS5

Ganz genau. Eine Hardware ist nur so gut, wie die Software die sie betreibt. Und uns steht einiges bevor, was wirklich Sinn macht und uns alles das Leben vereinfachen wird. Ich finde, dass das viel wichtiger ist, als mehr Megapixel in der Kamera, oder ein größerer Bildschirm. 

"The Assistant"

Das iPhone wird damit zum persönlichem Assistenten, dem man sagen kann, dass er Nachrichten verschicken, oder Informationen raussuchen soll. Ein Gerücht ist, dass dieses neue Feature exklusiv nur auf dem neuen iPhone verfügbar sein wird, aber das glaube ich persönlich nicht.
Wie immer ein kleines Video, um zu verdeutlichen was der "Assistant" macht:


Damit wird das Bild des durch die Strasse und auf sein iPhone starrenden Menschen aus der Stadt verschwinden, weil er seine SMS etc. nicht mehr tippen muss, sondern sie einfach schnell "einsprechen" kann. Vorausgesetzt, dass das alles funktioniert.

Wenn Euch der Artikel gefällt, dann shared ihn gerne mit Euren Freunden, oder gebt mir ein +1.
Über Kommentare und Anregungen freue ich mich natürlich auch.

Montag, 26. September 2011

Back to basic innovation

Manchmal bedeutet Innovation einen Schritt zurück zu gehen und bereits existierende Konventionen neu zu überdenken. Die Schweizer Firma "stereolith" scheint dies getan zu haben. Wie der Name schon sagt, stellt diese Firma Lautsprecher her. Ich persönlich besitze seit wohl fast über 10 Jahren ein PC-Boxen-System von "Cambridge Soundworks". 5 Boxen plus einen Subwoofer für ich glaube damals 99 DM (vielleicht 120 DM ist schon so lange her). Nach wie vor bin ich hochzufrieden. Für diesen Preis einfach unschlagbar.  Der Vergleich meines Systems mit dem von "stereolith" bringt mich zurück zu meiner Einleitung. Mein Boxen-System ist eine alte - wenn auch nicht schlechte - Konvention. Boxen werden im Raum verteilt und - meistens - ist das Sofa der "Sweet-Spot" sprich an einem Punkt im Raum gibt es richtigen Raumklang. Aber was ist, wenn man nicht auf diesem "sweeten" Sofa sitzt? Ich glaube diese Frage hat sich die besagte Schweizer Firma gestellt. Bestimmt auch noch ein paar andere Fragen, aber darauf haben sie sich ja auch spezialisiert. Hier ein kleines Video dazu:



Worauf ich hinaus will ist, dass sie einen Schritt zurück gegangen sind, um innovativ zu sein. Sie haben sich überlegt, warum es in einem Konzertsaal - ohne unzählige Boxen - auf allen Plätzen ein gleichbleibendes Klangerlebnis gibt. Sie haben grundsätzliche Fragen gestellt, anstatt etwas bereits bestehendes verbessern zu wollen.

Dieses Prinzip lässt sich auf viele andere Produkte und Dienstleistungen übertragen. Erinnern wir uns nur daran, wie "Intel" und "AMD" einen Wettlauf darum bestritten haben, welche Firma den Prozessor herstellt mit den meisten Megahertz. Dann ganz plötzlich - wohl nicht von heute auf morgen - kam die Innovation der "Mehr-Kern-Prozessoren". Auf einmal ging es nicht mehr darum wer die höhere Taktzahl fährt, sondern wer mehr "Kerne" zusammen in einen Chip arbeiten lassen kann. Und wieder ganz plötzlich dürfen diese "Chips" nicht mehr so viel Strom fressen. Daran werden sich die Hersteller nun auch messen lassen müssen. Green IT sei Dank.


Ich will hier keine versteckte Produkt-Werbung betreiben, sondern nur auf den Gedanken der hier demonstrierten Innovation lenken.

Wenn ihr da Draußen etwas innovatives entdeckt, dann schreibt es mir gerne als Kommentar unter diesen Artikel. Genauso wichtig ist mir natürlich Eure Meinung zu diesem Thema.